K2010 Comments http://k2010.blogsport.de AG Kritische Kulturhauptstadt Ruhr 2010 Thu, 20 Sep 2018 11:15:31 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: Kulturhauptstadt Finale – ohne uns « Initiative für das UZ Dortmund http://k2010.blogsport.de/2009/10/27/metropolentraeume-in-der-provinz/#comment-409 Fri, 17 Dec 2010 00:52:05 +0000 http://k2010.blogsport.de/2009/10/27/metropolentraeume-in-der-provinz/#comment-409 [...] Während am 18.12 also die Kulturhauptstadt am U abgefeiert wird, kommt es zu einer Antifa Demonstration und einem Trauerspiel am MaO, wo die Künstler/innen ihre Ausstellung abbauen werden – zugunsten von Leere, Tristesse und Immobilienspekulation. Nach der strikt konditionierten Nutzung des MaO am 04./ 05.12 hat die Initiative UZDO beschlossen, sich nicht erneut den städtischen Auflagen zu unterwerfen und diese an ihr Publikum weiterzureichen. In einer Zwangsjacke lässt sich schlecht etwas bewegen. Mit Kreativität hat das nichts zu tun. Mit Wandel sowieso nicht. Für den 18.12 wurde dem UZDO eine Abendveranstaltung verboten und lediglich eine Nachmittagsnutzung mit städtischem Wachpersonal genehmigt. Das ist eine völlig inakzeptabele und unabgebrachte Disziplinierungsmaßnahme und zeigt, wie weit der kreative Wandel der Stadtverwaltung in Dortmund fortgeschritten ist. Die AG kritische Kulturhauptstadt wird letztlich Recht behalten: Ruhr.2010? Metropolenträume in der Provinz! [...] […] Während am 18.12 also die Kulturhauptstadt am U abgefeiert wird, kommt es zu einer Antifa Demonstration und einem Trauerspiel am MaO, wo die Künstler/innen ihre Ausstellung abbauen werden – zugunsten von Leere, Tristesse und Immobilienspekulation. Nach der strikt konditionierten Nutzung des MaO am 04./ 05.12 hat die Initiative UZDO beschlossen, sich nicht erneut den städtischen Auflagen zu unterwerfen und diese an ihr Publikum weiterzureichen. In einer Zwangsjacke lässt sich schlecht etwas bewegen. Mit Kreativität hat das nichts zu tun. Mit Wandel sowieso nicht. Für den 18.12 wurde dem UZDO eine Abendveranstaltung verboten und lediglich eine Nachmittagsnutzung mit städtischem Wachpersonal genehmigt. Das ist eine völlig inakzeptabele und unabgebrachte Disziplinierungsmaßnahme und zeigt, wie weit der kreative Wandel der Stadtverwaltung in Dortmund fortgeschritten ist. Die AG kritische Kulturhauptstadt wird letztlich Recht behalten: Ruhr.2010? Metropolenträume in der Provinz! […]

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by: Nach der Kulturhauptstadt ¦ Ruhrbarone http://k2010.blogsport.de/2010/09/27/die-kulturhauptstadt-geht-wir-bleiben/#comment-361 Tue, 12 Oct 2010 13:58:30 +0000 http://k2010.blogsport.de/2010/09/27/die-kulturhauptstadt-geht-wir-bleiben/#comment-361 [...] Die Höhepunkte sind längst vorbei. Die Kulturhauptstadt hatte ihre Erfolge (A40, Henze-Projekt) , ihre Pleiten (Kreativwirtschaft)  und mit der Loveparade eine der fürchterlichsten Katastrophen der vergangenen Jahre. Nun stellt sich die Frage: Was bleibt? Wie geht es weiter? Die AG Kritische Kulturhauptstadt wird das am Mittwoch, 13. Oktober, 19.30 Uhr im Bahnhof Langendreer besprechen: Wird nach dem Jammern und Jubeln über 2010 hinaus von der Kulturhauptstadt noch etwas übrig bleiben? Was jede Zeit und jedes Vergessen überdauen wird, sind die Toten und Verletzten der Loveparade. Die Kulturhauptstadt Ruhr 2010 wird immer mit dieser Katastrophe verbunden bleiben. [...] […] Die Höhepunkte sind längst vorbei. Die Kulturhauptstadt hatte ihre Erfolge (A40, Henze-Projekt) , ihre Pleiten (Kreativwirtschaft)  und mit der Loveparade eine der fürchterlichsten Katastrophen der vergangenen Jahre. Nun stellt sich die Frage: Was bleibt? Wie geht es weiter? Die AG Kritische Kulturhauptstadt wird das am Mittwoch, 13. Oktober, 19.30 Uhr im Bahnhof Langendreer besprechen: Wird nach dem Jammern und Jubeln über 2010 hinaus von der Kulturhauptstadt noch etwas übrig bleiben? Was jede Zeit und jedes Vergessen überdauen wird, sind die Toten und Verletzten der Loveparade. Die Kulturhauptstadt Ruhr 2010 wird immer mit dieser Katastrophe verbunden bleiben. […]

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by: stadtnachrichten montag 13 september « from town to town http://k2010.blogsport.de/2010/07/29/bigness-als-katastrophe/#comment-347 Mon, 13 Sep 2010 09:14:05 +0000 http://k2010.blogsport.de/2010/07/29/bigness-als-katastrophe/#comment-347 [...] die AG-kritische kulturhauptstadt ruhr äußert sich zu der masssenpanik mit todesfolgen in dortmund bei der loveparade°°° [...] […] die AG-kritische kulturhauptstadt ruhr äußert sich zu der masssenpanik mit todesfolgen in dortmund bei der loveparade°°° […]

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by: Peter Rath-Sangkhakorn http://k2010.blogsport.de/2010/07/29/bigness-als-katastrophe/#comment-303 Fri, 30 Jul 2010 17:06:39 +0000 http://k2010.blogsport.de/2010/07/29/bigness-als-katastrophe/#comment-303 Zu den Duisburger Ereignissen ... Die Duisburg Death-Parade steht für Größenwahn, Profitgier und kulturelle Naivität der leitenden Angestellten unserer Republik. Und viele, die jetzt mit dem Finger der ausgestreckten Hand auf Herrn Sauerland zeigen, sollten bedenken, wieviele Finger auf sie zurück zeigen. Oder hat mann/frau schon vergessen wer alles unter dem Etikett „Event“ und „Jugendkultur“ so KRAFTvoll für das Love-Parade-Spektakel geworben hat, was schon seit Jahren nur noch der "kommerziellen Verwertung und der Werbung einer Marke diente“ (Motte). Ein Steuerabschreibungsmodell als Kultur-Event und Standortfaktor zu verkaufen, steht für den weiteren Niedergang der vorherrschenden Kulturpolitik. Die Love-Parade unter dem Motto „The Art of Love“, also die Kunst der Liebe, war schon ein aufdringlicher Massenwindel und wenn unsere Pietätsheuchler und Kondolenzkamerilla jetzt nur über Sicherheitskonzepte und Sicherheitslücken nach“denken“ offenbaren sie nur, das postindustrielle Elend weiter „kulturell“ überformen zu wollen. Wenn Jugendliche zunehmend die Erfahrung machen, wie ihnen Lebens- und Erfahrungs(spiel)räume beschnitten werden, sie im Wartestand gesellschaftlicher Überflüssigkeit verharren müssen, da sind natürlich Events a la Love-Parade sozusagen die Plomben für Erlebnislöcher. Aber Fragen, nach einer kulturellen Infrastruktur zu stellen überfordert offenbar diese Gesellschaft ... Wenn kulturelle „Breitenarbeit“ nicht mehr stattfindet, die Kommerzialisierung voranschreitet und unter dem Etikett „Sparen“ im Bereich der Kultur- und Sozialpolitik zu Gunsten des großen Geldes und der Banken gekürzt wird, braucht man sich auch über den Run auf (kostenlose) Großereignisse nicht mehr wundern. Und es überrascht dann auch nicht, wenn Jugendliche ins „second life“ strömen, weil das „first life“ so beschissen und erlebnisarm ist. Wenn Jugendzentren vor sich hin dümpeln, Schulen zu Bildungsvollzugsanstalten verkommen, Kulturarbeit gekürzt und Kultur ein kommerzialisiertes Wirtschaftsgut wird. wenn statt Werten und Inhalten nur noch „Kompetenzen“ in Schulen und Bildungseinrichtungen vermittelt werden, um im globalen Wettbewerb andere nieder zu konkurrenzieren, der Sozialdarwinismus gefördert wird, warum wundert man sich dann noch, wenn es nur noch Identität durch Selbstaufblähung gibt? Dann geht es doch ohne jedwede Handlungsfolgenabschätzung immer nur noch nach dem Motto „immer größer – immer schneller – immer weiter“. Hätten Jugendliche „vor Ort“ Möglichkeiten jugendgemäßer Entfaltung, bräuchte es keiner Mega-Events, die sich dann doch als Massenschwindel und Beitrag zur gesamtgesellschaftlichen Verblödung erweisen. Aber auch der trauernde Betroffenheitsjournalismus kratzt nur ein bißchen an der Oberfläche, haben wir doch in der Berichterstattung der Medien unsere „Ich-bin-hier-draußen-schwer-professionell-vor-Ort-Reporter“ erlebt, die als Angehörige der plappernden Kaste auch nicht wußten, was sie dachten, da sie noch nicht gehört hatten, was sie gesagt hatten ... Und wenn dann jetzt irgendwann der eine oder andere Verantwortliche "Verantwortung" übernimmt, dann geschieht das wieder mit dem üblichen gut dotierten Ruhegehalt. Es wäre an der Zeit die Frage der Politiker-Haftung einschließlich Kürzung der Pensionen aufzuwerfen (der doppelte Hartz-IV-Regelsatz wäre doch eigentlich angemessen genug?!) Die Skala des Politikerversagen ist lang und oft in ihren Auswirkungen grausamer als der spektakuläre Tod von 21 Jugendlichen auf dem Altar des Kultur-Kapitalismus. Zu den Duisburger Ereignissen …

Die Duisburg Death-Parade steht für Größenwahn, Profitgier und kulturelle Naivität der leitenden Angestellten unserer Republik. Und viele, die jetzt mit dem Finger der ausgestreckten Hand auf Herrn Sauerland zeigen, sollten bedenken, wieviele Finger auf sie zurück zeigen. Oder hat mann/frau schon vergessen wer alles unter dem Etikett „Event“ und „Jugendkultur“ so KRAFTvoll für das Love-Parade-Spektakel geworben hat, was schon seit Jahren nur noch der „kommerziellen Verwertung und der Werbung einer Marke diente“ (Motte). Ein Steuerabschreibungsmodell als Kultur-Event und Standortfaktor zu verkaufen, steht für den weiteren Niedergang der vorherrschenden Kulturpolitik.

Die Love-Parade unter dem Motto „The Art of Love“, also die Kunst der Liebe, war schon ein aufdringlicher Massenwindel und wenn unsere Pietätsheuchler und Kondolenzkamerilla jetzt nur über Sicherheitskonzepte und Sicherheitslücken nach“denken“ offenbaren sie nur, das postindustrielle Elend weiter „kulturell“ überformen zu wollen.

Wenn Jugendliche zunehmend die Erfahrung machen, wie ihnen Lebens- und Erfahrungs(spiel)räume beschnitten werden, sie im Wartestand gesellschaftlicher Überflüssigkeit verharren müssen, da sind natürlich Events a la Love-Parade sozusagen die Plomben für Erlebnislöcher. Aber Fragen, nach einer kulturellen Infrastruktur zu stellen überfordert offenbar diese Gesellschaft …

Wenn kulturelle „Breitenarbeit“ nicht mehr stattfindet, die Kommerzialisierung voranschreitet und unter dem Etikett „Sparen“ im Bereich der Kultur- und Sozialpolitik zu Gunsten des großen Geldes und der Banken gekürzt wird, braucht man sich auch über den Run auf (kostenlose) Großereignisse nicht mehr wundern. Und es überrascht dann auch nicht, wenn Jugendliche ins „second life“ strömen, weil das „first life“ so beschissen und erlebnisarm ist.

Wenn Jugendzentren vor sich hin dümpeln, Schulen zu Bildungsvollzugsanstalten verkommen, Kulturarbeit gekürzt und Kultur ein kommerzialisiertes Wirtschaftsgut wird. wenn statt Werten und Inhalten nur noch „Kompetenzen“ in Schulen und Bildungseinrichtungen vermittelt werden, um im globalen Wettbewerb andere nieder zu konkurrenzieren, der Sozialdarwinismus gefördert wird, warum wundert man sich dann noch, wenn es nur noch Identität durch Selbstaufblähung gibt? Dann geht es doch ohne jedwede Handlungsfolgenabschätzung immer nur noch nach dem Motto „immer größer – immer schneller – immer weiter“.

Hätten Jugendliche „vor Ort“ Möglichkeiten jugendgemäßer Entfaltung, bräuchte es keiner Mega-Events, die sich dann doch als Massenschwindel und Beitrag zur gesamtgesellschaftlichen Verblödung erweisen.

Aber auch der trauernde Betroffenheitsjournalismus kratzt nur ein bißchen an der Oberfläche, haben wir doch in der Berichterstattung der Medien unsere „Ich-bin-hier-draußen-schwer-professionell-vor-Ort-Reporter“ erlebt, die als Angehörige der plappernden Kaste auch nicht wußten, was sie dachten, da sie noch nicht gehört hatten, was sie gesagt hatten …

Und wenn dann jetzt irgendwann der eine oder andere Verantwortliche „Verantwortung“ übernimmt, dann geschieht das wieder mit dem üblichen gut dotierten Ruhegehalt. Es wäre an der Zeit die Frage der Politiker-Haftung einschließlich Kürzung der Pensionen aufzuwerfen (der doppelte Hartz-IV-Regelsatz wäre doch eigentlich angemessen genug?!)
Die Skala des Politikerversagen ist lang und oft in ihren Auswirkungen grausamer als der spektakuläre Tod von 21 Jugendlichen auf dem Altar des Kultur-Kapitalismus.

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by: “Komm in die Gänge…” ¦ Ruhrbarone http://k2010.blogsport.de/2010/07/06/komm-in-die-gaenge-hamburg-meets-dortmund-14-7-dortmund/#comment-298 Wed, 14 Jul 2010 13:12:50 +0000 http://k2010.blogsport.de/2010/07/06/komm-in-die-gaenge-hamburg-meets-dortmund-14-7-dortmund/#comment-298 [...] Im Gängeviertel führte diese Politik zu Hausbesetzungen und Debatten über die künftige Stadtstruktur Hamburgs. Die Ausstellung im Künstlerhaus Dortmund stellt die Erfahrungen dieser Auseinandersetzungen vor und schlägt eine Brücke zur Wirklichkeit des Ruhrgebiets im Kulturhauptstadtjahr. Beginn: 19.00 Uhr, Künstlerhaus, Dortmund [...] […] Im Gängeviertel führte diese Politik zu Hausbesetzungen und Debatten über die künftige Stadtstruktur Hamburgs. Die Ausstellung im Künstlerhaus Dortmund stellt die Erfahrungen dieser Auseinandersetzungen vor und schlägt eine Brücke zur Wirklichkeit des Ruhrgebiets im Kulturhauptstadtjahr. Beginn: 19.00 Uhr, Künstlerhaus, Dortmund […]

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by: Oberhausen - Blog - 22 Jun 2010 http://k2010.blogsport.de/2010/06/22/1-libertaere-medienmesse-limesse-in-oberhausen/#comment-283 Wed, 23 Jun 2010 19:18:05 +0000 http://k2010.blogsport.de/2010/06/22/1-libertaere-medienmesse-limesse-in-oberhausen/#comment-283 [...] 1. Libertäre Medienmesse (Limesse) in Oberhausen « K2010 [...] […] 1. Libertäre Medienmesse (Limesse) in Oberhausen « K2010 […]

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by: Twitter Trackbacks for Metropolenträume ausgeträumt « K2010 [blogsport.de] on Topsy.com http://k2010.blogsport.de/2010/05/04/metropolentraeume-ausgetraeumt-2/#comment-257 Wed, 05 May 2010 11:07:19 +0000 http://k2010.blogsport.de/2010/05/04/metropolentraeume-ausgetraeumt-2/#comment-257 [...] Topsy Retweet Button topsyWidgetPreload({ "url": "http://k2010.blogsport.de/2010/05/04/metropolentraeume-ausgetraeumt-2/", "title": "Metropolenträume ausgeträumt « K2010", "order": "count,badge,retweet" }) Add Topsy Retweet Button to your Blog or Web Site. WordPress  Web Sites 1 tweet tweet [...] […] Topsy Retweet Button topsyWidgetPreload({ „url“: „http://k2010.blogsport.de/2010/05/04/metropolentraeume-ausgetraeumt-2/“, „title“: „Metropolenträume ausgeträumt « K2010″, „order“: „count,badge,retweet“ }) Add Topsy Retweet Button to your Blog or Web Site. WordPress  Web Sites 1 tweet tweet […]

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by: NEOTOPIA http://k2010.blogsport.de/2009/10/27/metropolentraeume-in-der-provinz/#comment-252 Wed, 21 Apr 2010 19:53:23 +0000 http://k2010.blogsport.de/2009/10/27/metropolentraeume-in-der-provinz/#comment-252 Hey unbekannter Schriftsteller (-in.. eher nicht), auch wenn ich ihn erst heute lese - danke für den sehr treffenden, fein formulierten Text! Viel Freu beim Umzug, oder?! Sonniger Gruss von einem Ex-Dorfmunder Echtzeit-Kultur-Mitmachgründer, O. Hey unbekannter Schriftsteller (-in.. eher nicht),

auch wenn ich ihn erst heute lese – danke für den sehr treffenden, fein formulierten Text!

Viel Freu beim Umzug, oder?!

Sonniger Gruss von einem Ex-Dorfmunder Echtzeit-Kultur-Mitmachgründer,

O.

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by: stadtnachrichten freitag 19 märz « from town to town http://k2010.blogsport.de/2010/03/18/euromayday-dortmund-1-mai-2010/#comment-160 Fri, 19 Mar 2010 08:17:18 +0000 http://k2010.blogsport.de/2010/03/18/euromayday-dortmund-1-mai-2010/#comment-160 [...] das ruhrgebiet möchte nicht nur als kulturhauptstadt glänzen, sondern auch als universitätselitecluster, die menschen vom euromayday versuchen diesen entwicklungen etwas entgegen zu setzen°°° [...] […] das ruhrgebiet möchte nicht nur als kulturhauptstadt glänzen, sondern auch als universitätselitecluster, die menschen vom euromayday versuchen diesen entwicklungen etwas entgegen zu setzen°°° […]

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by: Cialis http://k2010.blogsport.de/2009/12/29/13/#comment-152 Wed, 10 Mar 2010 06:32:35 +0000 http://k2010.blogsport.de/2009/12/29/13/#comment-152 GLeNSS Excellent article, I will take note. Many thanks for the story! GLeNSS Excellent article, I will take note. Many thanks for the story!

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